
Bilder fürs Web optimieren
Wenn Sie Bilder auf Ihrer Website einfügen, werden sie automatisch von YOOtheme optimiert, dem Page Builder Ihrer Website. Im Hintergrund wird aber das Original-Bild gespeichert. Daher ist es wichtig, dass Sie das korrekte Dateiformat wählen und ihre Bilddaten vor dem Hochladen optimieren. Das spart Speicherplatz, reduziert die Last auf den Server und sorgt für eine optimale Qualität in der Darstellung.
Software
Mit Bild-Editoren wie Paint.NET (kostenlos, Windows), GIMP (kostenlos), Affinity Photo (Windows, macOS) oder Photoshop (Windows, macOS) können Sie Bilder umfangreich bearbeiten und optimiert abspeichern. Jedoch kann der Aufwand hoch sein, wenn eine große Anzahl an Bildern optimiert werden muss.
Bild-Skalierer wie PowerToys Image Resizer (kostenlos, Windows) erlauben es, direkt vom Dateimanager aus eine Auswahl von Bildern auf das perfekte Maß zu verkleinern.
Mit einem Bild-Optimierer wie Pinga (kostenlos, Windows) oder ImageOptim (kostenlos, macOS) können Sie eine Auswahl von Bildern in JPEG oder PNG umwandeln. Bild-Optimierer können außerdem durch leistungsfähige Algorithmen die Dateigröße ohne Qualitätsverlust noch weiter reduzieren. Wir empfehlen daher, ihre Bilddaten immer auch nach der Bearbeitung im Bildeditor mit einem solchen Programm zu optimieren.
Auflösung
Verkleinern Sie große Bilder, sodass sie maximal 2560 Pixel breit und hoch sind.
Ist das Bild bereits kleiner als dieses Maß, darf es nicht künstlich vergrößert werden.
Dateiformat
- Das Format JPEG mit der Qualitätsstufe 90% (bzw. Stufe 11 in Photoshop) eignet sich für die meisten Bilddaten
- Wählen Sie PNG mit automatisch ermittelter Bittiefe, falls Ihr Motiv Transparenz enthält oder kein Foto ist (Grafiken, Logos, Diagramme, etc.)
Beachten Sie, dass JPEG ein verlustbehaftetes Format ist. Das bedeutet, dass Bildinformationen verloren gehen, selbst wenn sie 100% Qualität gewählt haben. Speichern Sie ein Bild merhmals hintereinander als JPEG ab, können sich die Verluste ansammeln und sichtbar werden. Speichern Sie ein Bild daher immer erst im letzten Schritt als JPEG ab. PNG, TIFF oder alle programmspezifischen Projektformate wie PSD, PDN, XCF, usw. sind verlustfrei und eignen sich für das Zwischenspeichern in längeren Workflows. Bild-Optimierer sind davon nicht betroffen und können JPEG-Dateien auch ohne Qualitätsverlust weiter optimieren.
Dateiname
Ein oft übersehener Aspekt ist die richtige Benennung. Ein gut benanntes Bild verbessert nicht nur das Google-Ranking, sondern erleichtert auch die Verwaltung Ihrer Medienbibliothek.
- Wählen Sie einen Namen, der das Motiv beschreibt wie „anhaenger-modell-xyz.jpg“ anstelle von „DCM0123.jpg“
- Vermeiden Sie Sonderzeichen im Dateinamen.
- Verwenden Sie Bindestriche („-„) anstelle von Leerzeichen.